16. Mai – Island Lodge nach Marazion

Wie gestern Abend ja schon geschrieben, geht es heute für uns weiter in den Südwesten und auch so richtig rein nach Cornwall. Ein autofreier Tag macht dann schon wieder etwas aus und die ersten Meter braucht es dann, um den Kopf wieder im Linksverkehr zu haben.
Die Straßen sind landschaftlich sehr schön und manchmal auch die versprochene Herausforderung.

Und dann hat es uns tatsächlich erwischt!

Die waren zu zweit – wir mussten ca. 100 m zurücksetzen. Da unser Camper breiter ist als die beiden entgegenkommenden Autos, waren beide Außenspiegel immer mal wieder im Obst.
Die Sauerei: Die beiden hätten jeweils nur ungefähr 10 Meter zurücksetzen müssen, da war eine Stelle mit Platz, wie wir dann später gesehen haben.
So ging das auf jeden Fall noch ein ganzes Stück weiter und es wurde Zeit für Zucker!

Ein bisschen schräg ist England teilweise ja schon – als wir ein Päuschen machen, sind ganz viele dieser Statuen am Parkplatzrand verbaut. So richtig schräg wird es dann auf dem nächsten Bild. Auf dem Parkplatz füttert eine Familie ihre Hühner. Was wir nicht rausgefunden haben ist, ob diese Familie (so wie wir mit Hund) auch mit ihren Haustieren auf dem Weg in den Urlaub war.

Massen an Hühnerfutter liegen da neben dem Auto und die Möwe schaut ganz neidisch…

Was ich nicht wusste: Auf einmal entdeckt meine Beifahrerin ihren Fetisch für Schilder. Hier eine Auswahl:

Da kann man mal selbst erleben, was England mit einem macht…

Jetzt haben wir auf jeden Fall ein schönes Plätzchen auf dem Dove Meadows Campingplatz erwischt. Dann konnten wir schon einen schönen Strandspaziergang machen und gestärkt sind wir auch schon.

Dann die Stärkung

Unser Place-to-be und das Wetter so, wie wir uns englisches Wetter vorstellen – es regnet. Und nach dem Regen kommt wieder die Sonne etc…

Jetzt wollen wir in den kommenden Tagen die Region hier ein wenig erkunden und bleiben 4 Nächte am Ort. Jetzt haben wir keine Zeit mehr – gerade kommt der Food-Truck. Den bekommt ihr dann morgen zu sehen.

15. Mai 2026 Kingsbridge – auf den Spuren von Ken Follet

Gestern habe ich ja schon erwähnt, dass wir heute historischen Erzählungen auf der Spur waren. Davon später mehr.
Auf jeden Fall hatten wir schon mal eine angenehme Nacht. Der Island Lodge Campingplatz ist sehr ruhig gelegen und im Grunde ist hier auch noch nichts los. Kaum Besucher auf dem Platz und ordentliche sanitäre Anlagen gibt es auch. Allerdings musst Du alles dabei haben. Kaufen von Lebensmitteln ist auf dem Platz nicht möglich.

Nach dem Frühstück fällt aus heiterem Himmel ein Lage Hagel. Der Wetterbericht sagte kurz vorher noch 13 Stunden Sonne für unsere Region aus. Tja: eine ordentliche Wolke reicht und windig ist es auch wieder. Nachdem wir also die gute halbe Stunde abgesessen haben, geht es los. Wir haben uns einen Weg von ca. 4,8 km ausgesucht.

Eindrücke von Weg und Wetter…

Noch mehr Eindrücke von Weg und Wetter. Was man nicht sieht ist, dass wir ganz ordentlich Höhenmeter machen. Auf dem Hinweg allerdings erst einmal nach unten Richtung Meereshöhe. Wir haben einen stark schwitzenden Wanderer getroffen, der meinte: „Hätte ich doch mal das Auto genommen!“. Auf dem ganzen Weg duftete es deutlich nach „wild Garlic“.
Dann ist es endlich soweit: Wir erreichen Kingsbridge.

Da meint man doch, dass eine Kathedrale weithin sichtbar sein sollte. Was wir leicht gefunden haben, sind trocken gefallene Schiffe. Das Wasser hat reißaus von uns genommen.

Und dann haben wir sie endlich gefunden

Ein bisschen mickrig sieht sie schon aus. So viel suchen macht dann auch hungrig. Ich war so hungrig, dass ich sogar schon Sams Leckereien vernaschen wollte. Da macht er doch einen besorgten Blick:

Zum Glück haben wir dann doch noch etwas Richtiges zu essen bekommen, oder Birgit?

Englische Cola wollten wir dann auch noch probieren. Ich finde sie ok – Birgit meint, dass sie deutlich weniger süss ist…

Morgen geht es dann weiter zu Dove Meadows Campsite…

14. Mai 2026 – Dover nach Kingsbridge

Als wir unsere Reise nach Cornwall in Betracht gezogen haben und auf die Landkarte schauten, stellten wir fest, dass Kingsbridge sozusagen als Mitnahmeobjekt auf dem Weg liegt. Als Fans von Ken Follet und seinen Historienromanen war für uns sofort klar, dass wir uns auf die Suche der Kathedrale von Kingsbridge machen wollen.

Heute sind wir angekommen. Auf einem kleinen Campingplatz gut einen Kilometer von Kingsbridge entfernt. Bei Sonnenschein, einem leckeren Abendessen im WoMo und mit einem Glas Champagner in der Hand schreibt es sich dann ganz locker…

Doch vor dem heutigen Tag, kommt noch der Nachtrag von gestern. Wir sind dann ja noch mit der Fähre von Calais nach Dover übergesetzt und hatten noch ca. 6 km im nächtlichen Dover vom Hafengelände bis zum Truckstop in Dover, wo Birgit für uns ein Plätzchen festgemacht hat. Leute: Ich kann euch sagen, dass es hier die ganze Nacht hoch her ging. Bestimmt 100 Trucks, alle zu unterschiedlichen Zeiten in Bewegung und bei uns im WoMo hat die Heizung nicht funktioniert. Toller Einstieg! Auf 3 Grad ist die Temperatur in der Nacht gefallen und wir haben uns gegenseitig nicht mehr wärmen können.

Mit einem Anruf heute in NK-V konnten wir das Ding allerdings resetten und jetzt ist es warm im „Haus“.

So in etwa könnte das Auslaufen unserer Fähre gestern gewesen sein und tatsächlich sah es dann wie rechts auf dem Bild auf der Fähre aus.

Unsere heutige Tour. Von Sonnenschein bis Hagel war alles dabei.

Hier ein paar Eindrücke unserer ersten Erfahrungen im Linksverkehr bei Tageslicht. In der Nacht war ja nichts mehr los und insgesamt war die Fahrt dadurch ziemlich einfach.

Ein schönes Plätzchen für eine kurze Pause
Stonehenge haben wir so „en passent“ mitgenommen. Wir sind noch nicht sicher, ob es uns einen eigenen Ausflug Wert ist?

Das Fahren auf der Autobahn und den großen Landstraßen im Linksverkehr ist ja noch wirklich easy. Spannend wurde es dann später…

Leider habe ich noch nicht rausgefunden, wie ich ein Video hier implementieren kann. Da wäre dann ein Eindruck zu sehen gewesen, wie eng es auf den letzten Km zuging. Vielen fehlt dann tatsächlich etwas am Spiegel oder der Spiegel. Bei uns ist es heute noch mal gut gegangen…
Schaut mal ganz unten – da sollte jetzt eigentlich ein Video sein…?

Wir haben einen sehr schönen Stellplatz gefunden und genießen den Abend

Ohne Worte…

PS.: To whom it may concern…

Der Bärenwagen…

2026 Cornwall – heute geht es auf die Reise

Der Bolide steht auf dem Hof und ist bereit zur Abfahrt. Auch unser Sam will die Reise auf keinen Fall verpassen.
Mehr in Kürze…

Unser Plan für heute

Aber der Reihe nach: Wir sind überpünktlich von NK-V gestartet, weil wir heute früh von WDR2 mit der Info geweckt wurde, dass heute einer der staureichsten Tage des Jahres sein soll. Um 13 Uhr sind wir also los. Von Sonne bis Hagel mit Sturm haben wir alles erlebt. Nachfolgend ein paar Eindrücke unserer Reise, die uns aktuell bis in den Hafen von Calais gebracht hat…

Gleich geht es auf die Fähre…

Bonn nach Neukirchen-Vluyn

Auch die schönste Tour geht mal zu Ende. Bei uns ist es leider heute soweit. Wobei – ganz ehrlich 🙂 – wäre heute Zeit gewesen für einen Ruhetag. Auf unserer Fahrt durch Bonn hat Patrick mir seine Erfahrungen dort mitgeteilt. Einen ersten kurzen Stopp haben wir heute in Bornheim beim „Schweizer Blick“ eingelegt.

Bonn ist eine echt coole Radfahrerstadt. Die Radwege haben eine tolle Qualität und fast überall waren Fahrradstraßen mit Tempo 30. Mit dem Erreichen von Köln wurden die Radwege dann immer schlechter. Weiter ging’s nach Köln. Erst war der Dom da – dann war er weg.

Dann war er auf einmal wieder da…

Einen Teil unserer heutigen Etappe, haben wir im Zug verbracht. Von Köln nach Neuss verbrachten wir im RegionalExpress.
Diese Fahrt hatte zwei Highlights:
1. Ein freundlicher Student mit Rennmaschine, der analog zu uns einen Teil abgekürzt hat.
2. Unsere Fahrräder sind schwarz gefahren. Der Kontrolleur wollte von unseren Rädern 60 Euro kassieren oder wir sollten für die Räder einen Beleg nachlösen. Da habe ich begonnen zu diskutieren. Er sollte mir zeigen, wie ich in der Bahn-App ein Ticket löse, welches seinen Erwartungen entspricht. Das konnte er nicht – und ich war nicht wirklich willig. Nach einigen weiteren Diskussionsminuten hat er dann – seinen Wunsch unerfüllt gelassen – das Weite gesucht und wir haben angeblich 9,98 EUR gespart.

In Neuss haben wir dann im Bahnhof einen kleinen Snack zu uns genommen – direkt vor dem Jobcenter. Als ich dort zur Erfüllung eines natürlichen Bedürfnisses Einlass begehrte und bekam, konnte ich mich auf einer Schwarzlicht-Toilette erleichtern. Interessant.

Radwege in Krefeld: unterirdisch! Der Weg von Neuss nach NK-V verlief unspektakulär und auf einmal waren wir wieder zu Hause.

Hier noch die letzten Touraufzeichnungen.

Und jetzt ist diese Geschichte zu Ende erzählt…

Koblenz nach Bonn – unsere Übergangsetappe

Nach der gestrigen bisher längsten Etappe haben wir heute nach Bonn einen kürzeren Weg vor uns. Frühstück gab es nicht in unserem Apartment und daher mussten wir uns etwas suchen. Fündig wurden wir bei einem Bäcker ca. 5 Fußminuten entfernt.

Ein Bild vom gestrigen Abend möchte ich noch nachliefern…

Blick aus der vierten Etage

Starten konnten wir mit voll geladenen Akkus… (Insider)

Das Denkmal vor unserer Haustür möchten wir nicht verheimlichen.

Unser Weg führte uns erst auf die südliche Seite der Mosel und hat uns noch ein paar Impressionen vom Kaiser ermöglicht.

Nach ca. 25 km konnten wir in Andernach heute einen ersten kurzen Stopp einrichten. Ein bisschen Essen und Trinken und danach konnte es weitergehen.

Der Bäcker Schäfer ist unser Favorit des Tages

Weiter geht es am Rhein entlang.

Hängen geblieben sind wir in Remagen. Die Geschichte der Brücke von Remagen hat uns eine zeitlang aufgehalten. Wir haben geschaut und diskutiert.

Geschichte macht hungrig – Zeit zum Essen und vor allem haben wir hier sehr freundliche Bedienung erlebt.

Weiter geht es am Rhein entlang und heute wieder sehr kurzweilig.

Liebste Birgit – sagt Dir das folgende Bild etwas?

Wir haben unser Ziel rechtzeitig erreicht und sind auch heute wieder trocken angekommen. Das Gewitter ging erst runter, als wir schon abgesattelt hatten.

Unsere heutige Etappe

Gleich kommt noch die Pizza und heute wollen wir nicht mehr so viel unternehmen. Die Vorbereitung auf die morgige Schlussetappe läuft…

Nachtrag

Enkirch nach Koblenz – schon wieder der Kampf gegen das Wetter

Heute früh begann unser Tag mit dem Frühstück auf der Sonnenterrasse des Gasthofs Sonne.

Die Sonnenterrasse im Gasthof Sonne

Die Abfahrt um kurz vor 10 war bei strahlendem Sonnenschein. Auf der Uhr stehen 103 km nach Koblenz zum Dreiländereck.

Die ersten Kilometer sind entspannt und direkt an der Mosel steht ein Haus, welches auch das Heck eines Piratenschiffs sein könnte.

Ist das die Black Pearl?

Weiter geht es durch die für uns mittlerweile gewohnten Landschaften. Wir sind schon gespannt, ob und wann uns der Wein verlassen wird.

Es folgt Zell an der Mosel

Nach gut 25 km ist es Zeit für eine erste Pause. Plan ist, in Cochem zu Mittag zu essen. Patrick wünscht sich seit Tagen, einmal Pommes mit Ketchup verspeisen zu dürfen.

Erst einmal haben wir in Bremm ein lauschiges Plätzchen für eine Cola gefunden.

Cochem ist ganz nah. Wir können das Mittagessen schon riechen und haben ca. die Hälfte der heutigen Etappe geschafft.

Blick auf Cochem

Als wir nach Cochem rein kommen, erwischt uns die Enttäuschung mit voller Breitseite. Der Ort ist – heute ist Sonntag – total überlaufen und der Duft des Essens, den wir von Weitem vermuteten erweist sich als Schiffsdiesel.

Ein kurzer Blick und wir sind uns einig, dass wir hier nicht bleiben wollen. Wir einigen uns darauf, die nächste schöne Station für die Pause zu nutzen. Als nächstes kam ein Lokal ohne Pommes. Dann ein Grieche mit unterirdischen Bewertungen auf Google. Mittlerweile hatten wir fast 70 km auf dem Tacho und der Tank wurde immer leerer. Die Laune sank auf einen Tiefpunkt. Und dann kam ein trostloses Plätzchen irgendwo im Nirgendwo.

KRISE!!!!!!!

Trostlos im Nirgendwo

Die Frage „wollen wir wirklich hier sterben?“ beantworteten wir nach einer kurzen Pause mit NEIN und kämpften uns noch ein paar Kilometer weiter. Dort wurde aus der Fata Morgana dann doch noch Wirklichkeit in Form des DIWANA.

Satt und wieder deutlich besser gelaunt, machten wir uns auf die letzten ca. 30 km für heute. Wie so oft und schon fast üblich, kamen kurz nach dem DIWANA viel schönere und attraktivere gastronomische Möglichkeiten. So ist es einfach manchmal, wenn man abenteuert und die Gegend gerade erst kennenlernt.

Erst ging es – wie seit Treis-Karden – wieder an der Straße entlang und dann führte uns der Moselradweg wieder durch interessantere Gegenden.

Hier möcht ich sein – hier bin ich Mensch

Dabei mussten wir auch immer das Wetter im Auge behalten. Auf dem Weg zum Dreiländereck mussten wir durch eine Art Volksfest. Das löste die Feuerwehr mit Warnhinweisen bezüglich Unwetter, Starkregen mit Hagel und Sturmböen gerade auf.

Besorgter Blick zum Himmel

Dennoch: Wir haben es geschafft und konnten unser Ziel – ein Selfie mit dem Kaiser, wenn auch bei bedecktem Himmel – noch machen.

Danach ging es direkt zu Wohnung – wir konnten unsere Hintern gerade noch trocken halten, bevor sich die Warnungen der Feuerwehr in offene Schleusen verwandelten…

Nächster Skandal: Die Wohnung ist im vierten Stock und kein Aufzug, geschweige denn eine Steckdose im Hausflur für die Boliden. Das Problem haben wir dann noch gelöst und die Räder sind bereit für das folgende Abenteuer morgen.

Nach dem Abendessen gehen wir satt und zufrieden ins Bett und die Bude ist auch einigermaßen abgekühlt.

Fine

Trier nach Enkirch

Was für ein Tag. Schwierigkeit zu frühstücken – Florian Lipowitz auf Rang 3 – dem Regen entkommen – Weinfest in Enkirch – doch der Reihe nach…

Heute früh in Trier hatten wir ein echtes Problem eine Bäckerei zu finden, um zumindest ein minimales Frühstück zu uns nehmen zu können.

Wir haben also eine Bäckerei gesucht und erst im dritten Anlauf gefunden, die gegen 8.30 Uhr überhaupt schon Backwaren hatte. Für mich gab es ein Käsebrötchen und für Patrick eine Brezel. Nachdem dann die wichtigen und dringlichen Geschäfte erledigt waren, konnten wir die Tiefgarage im Hotel wieder nur durch den Aufzug und nicht durch die Ausfahrt verlassen. Der Start der Tour nach Enkirch – wir hatten 98 km vor uns – verlief dann reibungslos. Erste Fotos hier…

Den ersten Teil der Strecke konnten wir noch so richtig genießen – es war kaum etwas los.

So stellt man sich einen Fahrradweg vor. Bestens asphaltiert und ohne hinderliche Mitfahrer.

Ein Eindruck der frühen Fahrt lässt sich mit dem Blick auf den Campingplatz in Schweich ganz gut rüberbringen

Campingplatz Schweich mit Blick auf das Piratenrestaurant

Die erste Pause haben wir bei schon recht warmem Wetter in Riol gemacht. Patrick mit Sprudel und ich mit Traubensaftschorle.

In Schweich an der Weinstraße haben wir dann diese tollen Hausboote entdeckt – ob sich da ein Urlaub lohnt?

Hausboote
Ohne Worte

Wir hatten gerade gut die Hälfte der heutigen Tagesstrecke geschafft und Flammkuchen mit Cola und Wasser runtergespült und dann das…

Mit Vollgas weiter und versuchen, vor dem Wetter in Enkirch zu sein.

Hier haben wir gegessen

Lecker und schön und ein toller Bolide
Gut gestärkt und bestens gelaunt fliehen wir vor dem Wetter

Und dann: Das was es nicht gibt – ein schwarzer Schwan…

Live und wahrhaftig – wir waren beeindruckt.
Wer mehr schreibt ist ein Schwätzer

Mit 9,14 Restkilometern wagen wir noch eine kurze Pause, bevor wir weiter nach Enkirch fahren.

Dennoch schaffen wir es trocken bis zum Gasthof Sonne nach Enkirch.

Love & Peace und so weiter im Gasthof – mein Zimmer ist ok und Patricks Bett hat massive Schlagseite.
Heute hatten wir richtig gute Beine und waren entsprechend unterwegs.

Und dann das absolute Highlight des Tages nach einem leckeren Abendessen im Gasthof. In Enkirch ist Weinfest und wir geben uns Mühe, nicht vollends zu versacken.

Und so endet dann der Tag…

Von Thionville nach Trier

Heute früh haben wir mit einem Petit Dejeuner im Hotel gestartet. Dabei gab es einen super leckeren frisch gepressten Orangensaft.

Petit Dejeuner im Hotel

Gegen 10 sind wir dann auf die heutige Tour gestartet. Als erstes ging es durch den Park Napoleon in Thionville.

Park Napoleon in Thionville

Weiter sind wir an der Mosel entlang und haben uns am Blick der Kernkraftwerke erfreut. Der Weg war einfach super schön.

Vive la france mit Kernkraftwerk

Einen nächsten kurzen Stopp haben wir an einer der vielen Schleusen gemacht. In Frankreich auf den Radwegen an der Mosel entlang war kaum etwas los und wenn, gab es immer ein freundliches Bonjou

Impression auf der Fahrt

Rettel mit Himmel
Geile Hütte in Luxemburg
Wiese mit Skifahrer – im Sommer… (sind die bekloppt?)
Kirche in Besch
Radfahrer auf dem Weg

Der Weg wurde ganz schön lang und wir hatten ungefähr 40 km hinter uns, als endlich die Rettung in Remich (L) nahte. Ein Lokal mit Nahrung.

Gestärkt ging auf die zweite Hälfte des heutigen Tages bei wirklich super Wetter!

Die unendlichen Weiten der Mosel

Eine Pause haben wir noch eingelegt und dafür reichlich Kritik aus der Ferne erhalten.

Es war einfach notwendig noch einmal etwas leckeres kaltes zu trinken. Dann waren wir bereit für die letzten Kilometer heute bis nach Trier. Dort haben wir auf Touri gemacht und ein leckeres Abendessen zu uns genommen.

Porta Negra
Der Dom
Irgend so ein Ding
Trier

Ende für heute

Es ist wieder so weit – Patrick und ich sind unterwegs

Heute, am 17. Juli 2025 sind Patrick und ich in unser neues Abenteuer gestartet. Florian war so lieb und hat uns zum Bahnhof nach Duisburg gebracht. Heutiges Ziel mit der Bahn war Metz.

Bahn! Wir sind nie in Metz angekommen!

In Koblenz hatten wir schon eine Stunde Verspätung (danke liebe Bahn, das bringt mir 25% der Fahrtkosten zurück.

Wir sind in den RE1 nach Saarbrücken eingestiegen und wollten eigentlich von dort mit dem Fahrrad nach die ca. 11 km nach Forbach fahren und dort die nächste Bahn nach Metz nehmen. Doch mit weiterer Verspätung und viel Zeit haben wir eine bessere Alternative gefunden: Austeigen in Merzig und von dort nach Thionville ins Hotel. Gesagt getan…

Wunderschöne Tour – viele Eindrücke – leckeres Abendessen – nehmt teil…